Gibt’s da auch was in Rosa?

Die Entscheidung Schmuck aus Papier zu machen kam nicht über Nacht, sondern ist stetig gewachsen. Die ersten Versuche, Origami-Lilien oder -Kraniche ausreichend klein zu falten und zu konservieren, sind eher kläglich ausgefallen. Das Papier ist häufig beim Tragen gerissen, der Lack abgesplittert. Die zentralen Fragen der Anfangszeit waren also:

Wie kann ich die filigranen Papierstrukturen imprägnieren, ohne sie im Lack zu ertränken (was im Späteren zu Lacksplittern und auch Bläschenbildung führt)?

Wie kann ich den Ohrring gestalten, dass das Papier zum einen genug Bewegungsspielraum hat um nicht zu reißen und zum anderen beim Einfädeln in das Ohrloch nicht gedrückt wird?

Aber die wichtigste Frage kam von einer Studienfreundin: Hast du auch was in Rosa, nicht zu lang und nicht zu kurz? Meine Antwort: Nein, habe ich nicht vorrätig, aber ich kann dir gerne welche nach DEINEN WÜNSCHEN entwerfen.

Heraus kam dieses feminine, leicht verspielte aber nicht zu mädchenhafte Kranich-Modell. Der Kranich ist ca. 1 cm groß und aus Origamipapier, welches ich von meiner Japanreise mitgebracht habe. Als Imprägnierung habe ich damals noch handelsüblichen Klarlack verwendet (hier hat sich was getan! Ein Beitrag dazu folgt). 

© Sascha Maassen privat

Das ist nun schon gut zwei Jahre her und meine Freundin trägt sie immer noch sehr gerne.

Was hältst du davon? Schreib mir gerne einen Kommentar!


One Reply to “Gibt’s da auch was in Rosa?”

  1. Kathrin Maassen

    Caro hat Recht! Sie hat mir diese wunderbaren Ohrhänger vor gut zwei Jahren angefertigt und sie sehen immer noch super aus!

    Besonders gut gefällt mir, dass Caro stets auf meine individuellen Wünsche eingeht und so entsteht Ohrschmuck, der einzigartig ist und den es eben nicht an jeder Ecke zu kaufen gibt.

    Ich werde oft auf die Kraniche angesprochen – logisch…, wie oft habt ihr schon solche Ohrhänger gesehen?

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